Große Bürgermeister-Paten-Aktion

„Bürgermeister-Paten-Aktion“

Nach der Versteigerung der 5G-Lizenzen durch die Bundesnetzagentur versuchen die Betreiber nun Standorte zu finden, um die Anzahl der Mobilfunkantennen in Deutschland drastisch zu erhöhen. Laut Achim Berg (Präsident Branchenverband Bitkom) wären für die geforderte flächendeckende 5G-Versorgung ca. 800.000 Funkmasten notwendig, siehe https://ul-we.de/5g-benoetigt-800-000-sendeanlagen/. Aktuell gibt es laut der Bundesnetzagentur in Deutschland ca. 70.000 Sendemasten.

Die Mobilfunkanbieter werden sich nun vorwiegend an die örtlichen Gemeinden und somit an die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen wenden, um „geeignete“ Standorte zu finden.

Aus vielen Gesprächen mit Bürgermeistern und kommunalen Vertretern haben wir von allen Seiten die Rückmeldung bekommen, dass Entscheidungsträger über die Gefahren des Mobilfunks erschreckend wenig, ja sogar desinformiert sind. Aus diesem Grund müssen ab sofort alle Bürgerinitiativen und Privatpersonen ihre Kraft gemeinsam investieren, damit die Bürgermeister und weitere Gemeindevertreter über die Gefahren von 5G informiert werden. Diese haben eine wichtige Schlüsselposition inne und viel mehr Handlungsspielraum, als ihnen selbst bewusst ist.

Unsere Vision ist nun, dass alle Bürgermeister in Deutschland einen Informationsbrief erhalten, der über die Gefahren von 5G sachlich informiert.

Wir suchen für jede Gemeinde einen „Paten“, der die Verantwortung übernimmt und dem jeweilige Bürgermeister die Informationen zukommen läßt. Natürlich könnt Ihr gerne auch mehrere Patenschaften übernehmen.

Hierfür haben wir Musterbriefe und auch einen Informationsflyer vorbereitet, damit für Euch der zeitliche Aufwand sehr minimiert wird. Unser Ziel ist es, dass sich überall Menschen finden, die nach dem Versand des Briefes das persönliche Gespräch mit dem Empfänger suchen, damit wir nicht nur ein Strohfeuer entfachen, sondern der 5G-Ausbau durch unsere Informationen an vielen Orten zum Stillstand kommt.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Mobilfunk bereits 2011 in die Liste der krebserregenden Stoffe aufgenommen und als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft. Somit wurde Mobilfunk mit dem fast überall verbotenen Pflanzenschutzmittel DDT und den Benzolen gleichgesetzt, siehe https://ul-we.de/who-stuft-hochfrequente-elektromagnetische-strahlung-in-die-kategorie-2b-auf-die-liste-der-krebsstoffe-ein

Aktuell hat nun der Experten-Ausschuss der WHO zu elektromagnetischen Feldern, aufgrund neuer Studienergebnisse, die Höherstufung in „wahrscheinlich krebsverursachend“ oder gar „krebserregend“ gefordert, siehe https://ul-we.de/who-plant-die-hochstufung-auf-wahrscheinlich-krebsverursachend/

Wenn Experten der WHO Mobilfunk 1G – 4G als „höchstwahrscheinlich krebserregend“ einstufen und diese Einstufung in Richtung „krebserregend“ verschärfen wollen, dann darf kein Bürgermeister zulassen, dass 5G in Betrieb geht!!

 

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